Arbeitsplatzbeleuchtung im Homeoffice – Die besten Lampen 2026

Zu wenig Licht am Arbeitsplatz macht müde, fehleranfällig und auf Dauer kurzsichtig. Die Arbeitsstättenregel ASR A3.4 fordert mindestens 500 Lux – und zwar auf der Arbeitsfläche, nicht an der Decke. Die meisten Homeoffices liegen weit darunter. Eine gute Schreibtischleuchte ist deshalb eines der unterschätztesten Upgrades überhaupt.

Unsere Empfehlungen auf einen Blick

Stand Mai 2026 – Preise können schwanken, prüfe vor dem Kauf.

Monitor-Lichtleiste über einem Bildschirm beleuchtet den Schreibtisch ohne Spiegelung
Eine Monitor-Lichtleiste bringt 500 Lux auf den Tisch, ohne den Bildschirm zu spiegeln.

Worauf es bei Arbeitsplatzbeleuchtung ankommt

Von der Wohnzimmerbeleuchtung bis zum Arbeitsplatz: 500 Lux sind die Untergrenze.

Licht seitlich oder über dem Monitor platzieren – nie hinter dem Rücken.

Die besten Schreibtischleuchten im Detail

BenQ ScreenBar Halo 2 Monitorlampe

Die Premium-Monitorleuchte mit Hintergrundlicht und Funkfernbedienung. Erreicht mühelos über 500 Lux, ohne den Bildschirm zu spiegeln – und reduziert mit dem Backlight den Kontraststress.

ca. 180 €

BenQ ScreenBar Plus

Der Original-Monitorbar. Liefert solide 500 Lux, wird über einen Drehregler bedient und dimmt dank Sensor automatisch.

ca. 120 €

Quntis Monitor Light Bar

Die günstige Alternative zur BenQ-Bar. Rund 400 Lux, Touch-Bedienung und USB-Anschluss – solide für vier bis sechs Stunden am Tag.

ca. 45 €

Ergänzungen fürs Setup

Vergleich auf einen Blick

Fazit

Wer am Schreibtisch mit Standardmonitor arbeitet, fährt mit der BenQ ScreenBar Halo 2 oder der günstigeren Plus am besten – Premium-Licht, jahrelang haltbar, ohne Sehermüdung. Wer für unter 50 Euro starten will, bekommt mit der Quntis einen soliden Einstieg.

Wie Licht ins ergonomische Gesamtbild passt, erklärt der Ergonomie-Leitfaden. Den passenden Monitorarm fürs blendfreie Setup findest du im Monitorarm-Vergleich.

Passende Vergleiche